Aktuelle Termine:

13.10.2018, 19:30
14.10.2018, 19:30

Musikverein Wien, Großer Saal
Wiener Symphoniker
Bertrand de Billy, Dirigent
Jasminka Stančul, Klavier
Hector Berlioz: Romeo und Julia, op. 17 - Ausschnitte
Maurice Ravel: Konzert für Klavier und Orchester G-Dur
César Franck: Symphonie d-Moll
Tickets 13.10, Tickets 14.10

20.10.2018, 19:00
Musikverein Wien, Gläserner Saal
Franz Schubert: Forellenquintett in A-Dur, D 667
Christian Altenburger, Violine
Thomas Selditz, Viola
Franz Bartolomey, Violoncello
Herbert Mayr, Kontrabass
Jasminka Stančul, Klavier
Tickets

 

 

 Ludwigsburger Kreiszeitung, 17.03.2017 "Wie aus einer arabischen Naht

Kritik "Voll auf Augenhöhe mit dem Orchester"

Die Stuttgarter Philharmoniker und Pianistin Jasminka Stancul beweisen in der Liederhalle technische Brillianz.

"..Bereits im Kopfsatz vereinte Jasminka Stancul technische Brillianz mit ausdrucksstarker Interpretation. Kristaliner Anschlag, expressive Phrasierungm die serbische Pianistin begeisterte in seltener Kongruenz von Gestalltungswille und -fähigeit mit schwindelerregender Geläufigkeit und Spielfreude. Funkensprühend die Reprise, hingehaucht die Coda. Gemeißelte Akkorde, perlende Läufe, spannungsvoll inszenierte Nachhalte und markante Triller im Andante, atemberaubend das fernöstliche Nebenthema, das astrale Transparenz der Streicher. Immer wieder wendet sie sich direkt an die Musiker - diese Pianistin benötigt tatsächlich ein komplettes Orchester als ebenbürtigen Konterpart: die Philharmoniker auf Augenhöhe."

 

Dietmar Ebert, Ostthüringer Zeitung, 06. 2016

Umjubeltes Mendelssohn-Konzert
Dietmar Ebert über das Konzert der Jenaer Philharmonie am 25. Mai 2016
Nicht enden wollende Ovationen für Jasminka Stančul

Im Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 25 zeigte die aus Serbien stammende, mittlerweile international bekannte Pianistin Jasminka Stančul alle Facetten ihres pianistischen Könnens. Mit kräftigem Anschlag spielte sie das energiegeladene, drängende Hauptthema des ersten Satzes, zart, fast zärtlich gestaltete sie das lyrische E-Dur-Andante und nahm die von Bratschen und Celli angestimmte Melodie auf: Ein Lied ohne Worte. Nach einem Fanfarenruf von Trompeten und Hörnern, setzte Jasminka Stančul zu den heiter-beschwingten Sololäufen des letzten Satzes an und endete in einem unbeschwerten Finale. Es war eine Freude zu hören, wie Solostimme und Orchesterstimmen in einen Dialog traten, sich umspielten und verschmolzen und das Orchester unter Marc Tardue ein kongenialer Partner der Solistin war. Das Publikum feierte die Solistin mit nicht enden wollenden Ovationen. Sie bedankte sich mit einer technisch schwierigen Zugabe, der Etüde Nr. 1 eines kroatischen Komponisten.

Der Beifall des Publikums wollte nicht enden, und das Orchester zollte mehrfach seinem Chefdirigenten Beifall.
Insgesamt ein Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird und zeigte, wie modern die Romantik sein kann!

 

Tiroler Tageszeitung Jänner 2016

"Dessen Klavierkonzert Nr. 1 wurde in enger Verzahnung von Kuhn, Jasminka Stančul am Flügel und dem Orchester mit grandiosen Solisten (bei Webern wie Beethoven) zu weit mehr als einer sehr guten Aufführung: Kuhns Überlegenheit im Steuern, Stančul Beethoven-Perlen, ihre tiefsinnige Natürlichkeit und das Dialogisieren mit den Holzbläsern, die stillen Pizzicatotropfen der Streicher unter der Klarheit des Klaviers, das Themen-Ping-Pong, so viel Spiel, Eleganz, Tanz, Witz und Beethoven-Individualität – dafür lohnt jede Anreise."

 

Bericht in der Tiroler Tageszeitung Dezember 2015: tt.com

"...Souverän die serbische Pianistin Jasminka Stančul . Wer den Namen nicht kennt, als Beethoven-Interpretin wäre sie dringend vorzumerken. Stančul geht es nicht darum, dem Werk partout ihren persönlichen Stempel aufzudrücken. Dahinter zu verblassen, davon ist sie allerdings weit entfernt. Leidenschaftlich und einfühlsam gleichermaßen fällt sie dem Orchester nicht ins Wort. Ihr Changieren zwischen kernigem Zupacken und In-sich-Hineinlauschen ist mehr als nur ein Sich-Verneigen vor dem großen Meister. "

Allgäuer Zeitung, Kempten, 05.03.2015:
"...Eine Einweihung in die Möglichkeiten des Klaviertrios, die man selten in so perfekter Klangbalance erlebt."

 

 

 

JASMINKA STANČUL
Piano

Jasminka Stančul, born in Serbia, studied in her home country, completed her studies at the University for Music and Performing Arts in Vienna with Noel Flores and in Geneva with Maria Tipo.

Based on her musical talent and her exceptional approach to the music of Beethoven she was awarded “Winner of the 1st prize at the International Beethoven Competition in Vienna”.

Jasminka Stančul's solo performances led her to perform with outstanding orchestras as the Wiener Symphoniker, Camerata Salzburg, Bruckner Orchester Linz, Royal Philharmonic Orchestra, Bournemouth Symphony Orchestra, Beethoven Orchestra Bonn, Stuttgarter Philharmoniker, Philharmonie Essen, Nürnberger Philharmoniker, Südwestdeutsche Philharmonie, Württembergische Philharmonie, Berliner Symphonie Orchester, The City of Prague Philharmonic Orchestra, Slovenská filharmoniá Bratislava, Zagreb Philharmonic, Warsaw Philharmonic, Hungarian National Philharmonic, St. Petersburg Philharmonic, Estonian National Symphony Orchestra, Orchestre de Paris, Haydn-Orchester Bozen, Tokyo Symphony Orchestra, Sydney Symphony Orchestra, Australian Chamber Orchestra, Pittsburgh Symphony Orchestra, Los Angeles Philharmonic, Madison Symphony Orchestra, Charlotte Symphony Orchestra, Slovenian Philharmonic Orchestra, to name a few.

Jasminka Stančul has worked with distinguished conductors such as Daniele Gatti, Fabio Luisi, Nikolaj Alexeev, Semyon Bychkov, Asher Fisch, Ádám Fischer, Hans Graf, Lorin Maazel, Ari Rasilainen, Essa Pekka Salonen, Kurt Sanderling, Horst Stein, Jukka Pekka Saraste, Bruno Weil, Tomas Netopil, Aleksandar Markovic, Stéphane Denève, Kasushi Ono and many more.

She appears at many important festivals such as the Klavier-Festival Ruhr, Schleswig-Holstein Festival, Rheingau Music Festival, Maggio Musicale Fiorentino, Settimane Musicale di Stresa, Carinthischer Sommer and the Attergauer Kultursommer.

Jasminka Stančul performs regularly at the Tiroler Festspiele Erl with Gustav Kuhn.

Chamber music is a very special favorite for Jasminka Stančul. She is member of the Vienna Brahms Trio which is regularly invited to perform in concert halls worldwide. Jasminka Stančul enjoys a close cooperation with the Wiener Streichquartett, an ensemble of members of the Wiener Philharmoniker, with whom she regularly performs at the Wiener Musikverein and in Japan.

Christian Altenburger, Franz Bartolomey, Patrick Demenga, Julian Rachlin, Benjamin Schmid, Nikolaj Znaider are only a few of many interpreters sharing a close cooperation with Jasminka Stančul.

Recently she recorded Beethoven’s Piano Concertos N° 1 and 5 and the Mozart-Concertos KV 271 and 595 for col legno.

Jasminka Stančul teaches at the Music University Ljubljana since October 2013.
She also gives international masterclasses for piano regularly and is requested to hold a seat as adjudicator at several prestigious piano competitions.

Jasminka Stančul prefers FAZIOLI concert grand pianos.

Biografie in Deutsch

Zum Seitenanfang