Aktuelle Termine:

20.07.2019
Attergauer Kultursommer
Pfarrkirche St. Georgen
Grosse Kammermusik
Klavierquartette von Richard Strauss und Johannes Brahms
Altenburger, Selditz, Bartolomey, Stancul

21.07.2019
NEUBERG
Klavierquartette von Richard Strauss und Johannes Brahms
Altenburger, Selditz, Bartolomey, Stancul

 

„Die Pianistin spielte die melodischen Passagen mit perlender, kristalliner Klarheit. Ihre Interpretation war voller Farbigkeit und Klangfülle, es schien, als würde das Klavier die feinen und zarten Lyrismen singen.“ So steht es dann in der Zeitung nach einem Solo-Abend von Jasminka Stančul in Erl zu lesen. Worte, die zu beschreiben versuchen, was Jasminka Stančuls Klavierabende (nicht nur) in Erl zu Ereignissen werden lassen. Nun wird sie ein weiteres Mal mit Schubert und Beethoven im Festspielhaus mit zwei  Komponisten gastieren, zu denen sie ein besonderes Nahverhältnis hat und zu denen ihr ganz persönlicher, niemals vordergründiger Interpretationsansatz besonders gut passt. Ihre Ernsthaftigkeit, gepaart mit einem ungeheuren Klangsinn, ließen sie letztlich über die  vergangenen 13 Jahre zur pianistischen Referenz bei den Tiroler Festspielen werden.

https://www.tiroler-festspiele.at/jasminka-stancul

24.07.2019
Tiroler Festspiele Erl
Klavierabend
L.v. Beethoven: Sonate op. 14/2,  G-Dur
L.v. Beethoven: Sonate op. 31/3, Es-Dur
-
F.Schubert: Impromptu D 899 Nr. 3, Ges-Dur
F.Schubert: Drei Klavierstücke D 946
Tickets
Details

28.07.2019
28.07.2019
Tiroler Festspiele Erl,
18:00 Uhr | Festspielhaus

Tiroler Festspiel Orchester
Beethoven: Choral Fantasie
Dirigenten: Beomseok Yi, Ekhart Wycik, Andreas Leisner
Details und Karten

 

 

 Ludwigsburger Kreiszeitung, 17.03.2017 "Wie aus einer arabischen Naht

Kritik "Voll auf Augenhöhe mit dem Orchester"

Die Stuttgarter Philharmoniker und Pianistin Jasminka Stancul beweisen in der Liederhalle technische Brillianz.

"..Bereits im Kopfsatz vereinte Jasminka Stancul technische Brillianz mit ausdrucksstarker Interpretation. Kristaliner Anschlag, expressive Phrasierungm die serbische Pianistin begeisterte in seltener Kongruenz von Gestalltungswille und -fähigeit mit schwindelerregender Geläufigkeit und Spielfreude. Funkensprühend die Reprise, hingehaucht die Coda. Gemeißelte Akkorde, perlende Läufe, spannungsvoll inszenierte Nachhalte und markante Triller im Andante, atemberaubend das fernöstliche Nebenthema, das astrale Transparenz der Streicher. Immer wieder wendet sie sich direkt an die Musiker - diese Pianistin benötigt tatsächlich ein komplettes Orchester als ebenbürtigen Konterpart: die Philharmoniker auf Augenhöhe."

 

Dietmar Ebert, Ostthüringer Zeitung, 06. 2016

Umjubeltes Mendelssohn-Konzert
Dietmar Ebert über das Konzert der Jenaer Philharmonie am 25. Mai 2016
Nicht enden wollende Ovationen für Jasminka Stančul

Im Klavierkonzert Nr. 1 in g-Moll, op. 25 zeigte die aus Serbien stammende, mittlerweile international bekannte Pianistin Jasminka Stančul alle Facetten ihres pianistischen Könnens. Mit kräftigem Anschlag spielte sie das energiegeladene, drängende Hauptthema des ersten Satzes, zart, fast zärtlich gestaltete sie das lyrische E-Dur-Andante und nahm die von Bratschen und Celli angestimmte Melodie auf: Ein Lied ohne Worte. Nach einem Fanfarenruf von Trompeten und Hörnern, setzte Jasminka Stančul zu den heiter-beschwingten Sololäufen des letzten Satzes an und endete in einem unbeschwerten Finale. Es war eine Freude zu hören, wie Solostimme und Orchesterstimmen in einen Dialog traten, sich umspielten und verschmolzen und das Orchester unter Marc Tardue ein kongenialer Partner der Solistin war. Das Publikum feierte die Solistin mit nicht enden wollenden Ovationen. Sie bedankte sich mit einer technisch schwierigen Zugabe, der Etüde Nr. 1 eines kroatischen Komponisten.

Der Beifall des Publikums wollte nicht enden, und das Orchester zollte mehrfach seinem Chefdirigenten Beifall.
Insgesamt ein Abend, der lange in Erinnerung bleiben wird und zeigte, wie modern die Romantik sein kann!

 

Tiroler Tageszeitung Jänner 2016

"Dessen Klavierkonzert Nr. 1 wurde in enger Verzahnung von Kuhn, Jasminka Stančul am Flügel und dem Orchester mit grandiosen Solisten (bei Webern wie Beethoven) zu weit mehr als einer sehr guten Aufführung: Kuhns Überlegenheit im Steuern, Stančul Beethoven-Perlen, ihre tiefsinnige Natürlichkeit und das Dialogisieren mit den Holzbläsern, die stillen Pizzicatotropfen der Streicher unter der Klarheit des Klaviers, das Themen-Ping-Pong, so viel Spiel, Eleganz, Tanz, Witz und Beethoven-Individualität – dafür lohnt jede Anreise."

 

Bericht in der Tiroler Tageszeitung Dezember 2015: tt.com

"...Souverän die serbische Pianistin Jasminka Stančul . Wer den Namen nicht kennt, als Beethoven-Interpretin wäre sie dringend vorzumerken. Stančul geht es nicht darum, dem Werk partout ihren persönlichen Stempel aufzudrücken. Dahinter zu verblassen, davon ist sie allerdings weit entfernt. Leidenschaftlich und einfühlsam gleichermaßen fällt sie dem Orchester nicht ins Wort. Ihr Changieren zwischen kernigem Zupacken und In-sich-Hineinlauschen ist mehr als nur ein Sich-Verneigen vor dem großen Meister. "

Allgäuer Zeitung, Kempten, 05.03.2015:
"...Eine Einweihung in die Möglichkeiten des Klaviertrios, die man selten in so perfekter Klangbalance erlebt."